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Antriebslosigkeit – Starke Zunahme in Corona-Zeiten

Das Virus Covid-19 hat Europa, die USA und Asien in weiten Teilen im Griff. Augenmerk wird vor allem auf die wirtschaftlichen Effekte geworfen. Viele Angestellte wurden in Kurzarbeit geschickt, wer kann arbeitet vom Homeoffice und der Einzelhandel musste überwiegend schließen. Noch ist nicht abzusehen, wie stark die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise sein werden, jedoch fürchten zahlreiche Menschen um ihre Existenz. Ein wenig beleuchteter Punkt sind jedoch die psychischen Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Was die Corona-Krise mit unserer Psyche macht

Mehrfach ging bereits durch die Presse, dass ein Anstieg der häuslichen Gewalt zu befürchten sei. Viele Menschen sind mit ihrem Partner regelrecht eingesperrt und es fällt schwer einem Konflikt aus dem Weg zu gehen. In Kombination mit wirtschaftlichem Druck neigen aufbrausende Personen dazu, die Fassung zu verlieren.

Doch auch ganz individuell hat Covid 19 gravierende Auswirkungen auf uns. Vor allem Unternehmer müssen gerade zusehen, wie die Errungenschaften der letzten Jahre vernichtet werden, ohne dass sie etwas dagegen unternehmen können. Das ist sehr niederschlagend und wird für viele Menschen zu einem Gefühl der Ohnmacht und im Anschluss zu Antriebslosigkeit führen. Der zugrundeliegende Gedanke ist, dass auch große Anstrengungen und die daraus resultierende Sicherheit innerhalb kürzester Zeit durch Umstände vernichtet werden können, auf die niemand Einfluss nehmen kann.

Bei Betroffenen führt diese Erkenntnis unterbewusst zu dem Schluss, dass Arbeit und Einsatz sich nicht lohnen.

Maßnahmen um Antriebslosigkeit zu bekämpfen

Antriebslosigkeit trifft kleine Unternehmer hart

Wer von Antriebslosigkeit betroffen ist, muss vor allem an seiner Denkweise arbeiten. Wer in der Vergangenheit fleißig war, hat bessere Chancen die Krise zu überstehen. Darüber hinaus gibt es einige Möglichkeiten wieder mehr Aktivität in das eigene Leben zu bringen, die nur bedingt im Zusammenhang mit Antriebslosigkeit stehen.

Darunter fallen beispielsweise eine Ernährungsumstellung, regelmäßiger Sport, das Stecken von kurzfristigen und mittelfristigen Zielen und das Tanken von Vitamin D an der frischen Luft.

Sollte die Corona-Krise sich noch deutlich länger ziehen als ursprünglich angenommen, so werden wir neue Wege finden und gehen müssen, um unseren Drang nach sozialer Interaktion befriedigen zu können. Pandemien werden den Trend der Digitalisierung vermutlich stark beschleunigen und dazu beitragen, dass sich unsere wirtschaftliche Sichtweise wandelt.

Es ist davon auszugehen, dass viele Unternehmen vom Markt verschwinden werden und andere entstehen. Es erwartet uns eine Zeit des Umbruchs, die vielen Menschen viel abverlangen wird.

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