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Die Wechseljahre des Mannes – Wir riskieren einen Blick

Die Wechseljahre der Frau sind mittlerweile relativ gut erforscht und ein offenes Thema in unserer Gesellschaft. Dass allerdings auch der Mann Wechseljahre durchlebt, ist vielen Menschen nicht bewusst. Wir richten deshalb heute unseren Blick auf die Andropause, wie die Wechseljahre des Mannes auch genannt werden. Wir wollen verstehen, wie sich betroffene Männer fühlen, welche Probleme sie bewältigen müssen und weshalb es zu diesen kommt.

Die Wechseljahre des Mannes treten üblicherweise um den 40. Geburtstag herum auf. Der Körper hat die erste Lebenshälfte durchlebt und es beginnt eine Art Verfall, der vielen Männern sehr zu schaffen macht. Sie realisieren, dass ihre Jugend nun endgültig vorbei ist. Zeitgleich verändert sich der Körper sehr. Die Produktion des Hormons Testosteron geht zurück, auf dem Kopf wachsen kaum noch Haare nach und es setzt ein Muskelschwund ein. Viele Männer beginnen sich alt zu fühlen.

Viele Männer suchen sich eine Kompensation

Die Wechseljahre des Mannes verändern das Leben

Da viele Betroffene nicht bereit sind die erste Hälfte ihres Lebens hinter sich zu lassen, versuchen sie sich wieder jung zu fühlen. Häufig wird das versucht, indem eine junge Partnerin, oder ein junger Partner, ins Leben tritt, oder lang gehegte Träume verwirklicht werden. Die Wechseljahre des Mannes sind deshalb in den Augen vieler Angehörige sehr unliebsam und werden als störend empfunden. Dabei wird allerdings vergessen, dass die Symptome durch tatsächliche Veränderungen des Hormonspiegels ausgelöst werden und nicht ausschließlich psychologischer Natur sind.

So kann man den Wechseljahren begegnen

Ein wichtiger Schritt ist anzuerkennen, dass man nicht jünger wird und Veränderungen zu akzeptieren. Möchte man allerdings gegen den Lauf der Zeit ankämpfen, kann das vor allem durch eine ausgewogene Ernährung, Sport, frische Luft und Sonne getan werden. Im Grunde geht es darum dem Körper ideale Bedingungen für die Produktion von Testosteron zu bieten. Je höher der Testosteronwert ist, desto später werden die Wechseljahre mit seinen negativen Symptomen eintreten. Es sei jedoch gesagt, dass alle Bemühungen und deren Erfolge ausschließlich temporär sein werden. Jeder Mensch muss akzeptieren, dass er altert.

Welche Sportart ist besonders empfehlenswert?

Bewegung ist stets sinnvoll und gesund. Es gibt jedoch Sportarten, die effektiver sind als andere. Wenn es darum geht einen möglichst hohen Testosteronspiegel zu erreichen, sollte man daran arbeiten seinen Körper regelmäßig an seine Grenzen zu führen. Auch das Beanspruchen von großen Muskelgruppen ist vorteilhaft. Vor allem Kraftsport ist gut geeignet um in kurzer Zeit gute Resultate zu erreichen.

Welche Ernährungsweise ist ratsam?

Wer seine Ernährung gesund gestalten möchte, sollte in jedem Fall viel Gemüse und Obst zu sich nehmen. Auch hochwertiges Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte sind für die Produktion von Testosteron essentiell. Wichtig ist allerdings zudem, dass der Körperfettanteil schrittweise reduziert wird. Vor allem Bauchfett bindet Testosteron und trägt damit dazu bei, dass die Wechseljahre früher kommen.

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Wohnungsmangel, Wohnraumverdichtung und immer mehr Beton

Ein großes Problem unserer Zeit ist die Knappheit von Wohnraum. Eigentlich muss man jedoch spezifizieren. In Deutschland ist reichlich Wohnraum vorhanden, allerdings nicht dort, wo die Menschen gerne wohnen möchten. Die zehn größten Städte Deutschlands sind vor allem sehr gefragt, denn hier gibt es eine gute Infrastruktur, Lebensqualität und Arbeit. Hinzu kommt, dass viele Menschen Gewohnheitstiere sind und nicht gerne ihr Umfeld zurücklassen.

Aus dieser Realität erwächst eine große Herausforderung für unsere Gesellschaft. In Berlin konnten wir bereits erleben, dass hohe Mieten schnell zu einem Problem werden und die Bürger spalten können. Die Mietpreisbremse, das Besetzen von Häusern und Demonstrationen stören den sozialen Frieden nachhaltig. Doch wie kann man diesen Gefahrenherd in den Griff bekommen?

Interview mit Steven Morgan

Großstädte sind attraktiv und wachsen zu langsam

Wir haben mit Steven Morgan gesprochen, Inhaber des Unternehmens Morganland. Als Garten- und Landschaftsbauer hat er regelmäßig Kontakt mit Menschen, die sich selbst Wohnraum schaffen und ein Haus bauen. Die Leiden, die diese Menschen häufig erleben mussten, sind immer wieder die Selben. Sie kämpfen mit sehr strengen Bauauflagen, der Erteilung einer Baugenehmigung und einer hohen Steuerbelastung. Wieso legt unsere Gesellschaft jenen die Wohnraum schaffen, so viele Steine in den Weg? Wäre es nicht sinnvoller sie in ihrem Vorhaben zu unterstützen?

Wieso steigende Mieten gut für den Staat sind

Je mehr Menschen in Deutschland auf der Suche nach einer Wohnung sind, desto wertvoller wird Wohnraum. Das treibt die Mieten in die Höhe und belastet Privathaushalte. Wir wenden uns an den Staat und hoffen, dass er uns dabei hilft die Mieten niedrig zu halten, doch er war in der Vergangenheit keine große Hilfe.

In Berlin werden immer wieder Neubauprojekte gestoppt und verzögert. Zeitgleich wird ein Mietendeckel beschlossen, der wahrscheinlich verfassungswidrig ist und die hohen Mieten nicht deckeln kann. Ganz im Gegensatz: Er wird dazu führen, dass Wohnraum weiter knapp bleibt und bei Besichtigungen etliche Menschen um die Wohnung kämpfen müssen.

Ein offensichtlicher Grund dafür ist, dass der Staat selbst einer der größten Vermieter unseres Landes ist. Er besitzt zahlreiche Immobilien, die in unterschiedlichster Form vermietet werden. Er profitiert also direkt von hohen Mietpreisen.

Wie können die Mieten reduziert werden?

Würde man die Mieten tatsächlich reduzieren wollen, müsste man zunächst dafür sorgen, dass mehr Menschen in einem Eigenheim wohnen können. Dazu sind Fördermaßnahmen, sichere Arbeitsplätze, mehr Baugrund und die Abschaffung der Grunderwerbssteuer und Grundsteuer notwendig. Deutschland hat im europäischen Vergleich den geringsten Prozentsatz an Eigenheimbesitzern. Das führt dazu, dass die Bevölkerung enorm von den Mieten abhängig ist.

Darüber hinaus müsste dafür gesorgt werden, dass mehr günstiger Wohnraum von Investoren geschaffen werden kann. Durch die sehr starken Rechte der Mieter, die enormen Grundstückspreise und die hohen Baukosten lohnt es sich jedoch nicht günstige Wohnungen zu bauen. Um eine einigermaßen solide Rendite erzielen zu können, muss man sich als Investor auf das Luxussegment konzentrieren. Hier muss die Politik die Rahmenbedingungen dringend ändern.

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Unsere Forschungsergebnisse zum Thema Lipomastie

Unsere Gesellschaft steht bei vielen Themen an einem Scheideweg. Vor allem gesundheitliche Entwicklungen beeinflussen das Leben vieler Menschen enorm. Die Gesellschaft wird immer älter und kämpft mit Krankheiten verschiedener Arten. Immer mehr Wissenschaftler sind der Meinung, dass vor allem unsere Ernährung Ursache für negative gesundheitlichen Entwicklungen ist. Auch wir von der Ethologischen Gesellschaft e.V. haben einen Blick auf unsere Essgewohnheiten geworfen. Vor allem hinsichtlich der immer häufiger auftretenden Lipomastie unter Männern haben wir Nachforschungen angestellt.

Immer mehr ungesunde Lebensmittel in Supermärkten

Früh werden wir auf das Nahrungsangebot konditioniert

Die meisten Deutschen kaufen im Supermarkt ein. Hier gibt es Nahrungsmittel zu niedrigen Preisen und zentral. Vor allem Discounter wie Aldi und Lidl sind sehr beliebt und in nahezu jedem Landstrich um die Ecke. Es wird jedoch Kritik laut, da in Supermärkten gesunde Lebensmittel verdrängt werden. Die Geschäftsführungen betonen, dass sich das Angebot an den Wünschen der Verbraucher orientiert und diese somit das Ruder in der Hand hielten.

Ein überwiegender Teil der Lebensmittel in den Regalen wird industriell gefertigt, enthält große Mengen an Zucker, Salz und ungesunden Fetten. Der Grund dafür ist vor allem, dass diese sehr preiswert und in großen Mengen hergestellt werden können.

Der Deutsche kocht selten

Unser Alltag ist stressig und eng getaktet. Neben der Arbeit muss man sich um die Familie, Freunde, den Haushalt und sonstige Verpflichtungen kümmern. Da meist beide Elternteile berufstätig sind, findet sich immer seltener Zeit zum Kochen. Bequemer und einfacher ist es, auswärts zu essen. Immer mehr preiswert Restaurants und Fastfood-Läden schießen aus dem Boden und bieten Mahlzeiten günstig an. So spart man Zeit und Geld. Allerdings wird nicht darauf geachtet, dass hier oft an den Zutaten gespart wird.

Gemüse und Obst gehören den verderblichen Lebensmitteln an, die in der industriellen Verarbeitung viele negative Begleiterscheinungen haben. Hier wird lieber zu Lebensmittel gegriffen, die lange haltbar sind und somit ein geringeres Risiko darstellen.

Die Folgen: Zivilisationskrankheiten

Die ungesunde Ernährung führt schnell zu Mangelerscheinungen, die verschiedene Symptome haben. Vor allem das Gedeihen von Zivilisationskrankheiten wie Alzheimer und Lipomastie sind hier zu nennen. Immer mehr Menschen leiden darunter und die Kosten für die Gesellschaft schießen in die Höhe.

Die Politik hat das Problem endlich erkannt und wird im kommenden Jahr mit Nutriscore einen ersten Schritt gehen, um die Gesellschaft über ungesunde Lebensmittel aufzuklären. Dennoch kann man nicht davon ausgehen, dass der Einzelne sich seiner Verantwortung entziehen kann.

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Mit dieser Software verwalten wir die Ethologische Gesellschaft e.V.

Die Ethologische Gesellschaft e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der von einer Vielzahl von ehrenamtlichen Mitgliedern getragen wird. Ein Großteil von uns durchläuft akademische Karrieren, die viel Zeit und Sorgfalt in Anspruch nehmen. Nebenbei ein Amt in unserem Verein zu bekleiden ist eine große Doppelbelastung. Damit diese neben Familie und Freunde gestemmt werden kann, ist ein hoher Grad an Automatisierung und eine straffe Struktur notwendig.

In diesem Beitrag wollen wir darüber reden, wie man einen Verein aufzieht und verwaltet. Dieses Thema liegt uns besonders am Herzen, da Vereine unsere Gesellschaft sehr prägen und ein wichtiger Pfeiler des Zusammenhalts sind. Zudem wollen wir dazu beitragen, dass andere Vereine weniger unter der Arbeitslast leiden.

Die richtige Vereinsverwaltung ist essentiell

In jedem Verein müssen sich Mitglieder finden, die bereit sind Ämter zu bekleiden und Arbeiten zu erledigen. In der Regel ist das schwierig, da Zeit bei jedem rar ist. Schafft es der Verein jedoch den Arbeitsaufwand der verschiedenen Ämter sinnvoll zu reduzieren, lassen sich leichter Mitglieder für ein Amt begeistern. In Zeiten der Digitalisierung gibt es zahlreiche Möglichkeiten die Vereinsverwaltung zu erleichtern.

Wir nutzen für diese Zwecke die Vereinssoftware Campai. Mit der cloudbasierten Software lassen sich anfallende Arbeiten schnell und unkompliziert den jeweiligen Mitgliedern zuordnen. Darüber hinaus findet man zahlreiche Funktionen vor, die dabei behilflich sind.

Besonders effizient sind die Buchhaltung und das Kontrollieren und Verwalten von Beiträgen. Hier ist in der Vergangenheit am meisten Arbeit angefallen, welche besonders unliebsam war.

Eine starke Führungspersönlichkeit

Die Mitglieder eines Vereins müssen zu Freunden werden

Wichtig in einem Verein ist stets, dass es eine Führungspersönlichkeit gibt, welche einen guten Draht zu den anderen Mitgliedern hat. Sie hat die Aufgabe anfallende Arbeiten sinnvoll zu verteilen und junge Mitglieder in die Lage zu versetzen aktiv den Verein mitgestalten zu können. Langfristig ergibt es keinen Sinn, dass alle Tätigkeiten stets von denselben Personen ausgeführt werden. Eine gute Vereinsführung zeichnet sich dadurch aus, dass sie in der Lage ist ein schlagkräftiges Team aufzubauen. Die Entwicklung der Fähigkeiten und Charaktere ist sehr wichtig und entlastet den gesamten Verein.

Bei der Rekrutierung von Mitgliedern ist darauf zu achten, dass diese im Kern dieselben Interessen wie der Verein verfolgen. Im Laufe der Zeit kristallisiert sich schnell heraus, wer Spaß am Vereinsleben hat und stärker eingebunden werden kann. Dafür sind jedoch vor allem die aktiven Vereinsmitglieder zuständig. Je mehr der Verein gelebt wird, desto schneller finden neue Mitglieder sich in den bestehenden Strukturen zurecht und wohl.

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Die Ethologische Gesellschaft testet Tribulus Terrestris

Das Verhalten der Menschen in Deutschland ist Schwerpunkt unserer Forschung. Dabei versuchen wir stets möglichst nah an der Lebensrealität der hier ansässigen Bürgerinnen und Bürger zu bleiben. Mit unserer Arbeit wollen wir als gemeinnütziger Verein den Alltag der Menschen verbessern und dazu beitragen, dass wir uns gegenseitig besser verstehen können.

Die Welt ist im letzten Jahrhundert bedeutend kleiner geworden. Ein Großteil der Deutschen reist deutlich mehr, gerät immer wieder in Kontakt mit fremden Kulturen und Deutschland ist längst ein Land, indem zahlreiche Einwanderer leben. Aufgrund der unterschiedlichen Sozialisierung durch kulturelle Prägung, Religion und Wertevorstellungen, gibt es viel, was wir übereinander lernen können.

Heute möchten wir den Blick vor allem auf eine Pflanze werfen, die vor einigen Jahren in Deutschland noch weitestgehend unbekannt war: Tribulus Terrestris

Was ist Tribulus Terrestris und wieso ist sie für die Ethologische Gesellschaft interessant?

Die Gesellschaft verändert sich fortlaufend

 Bei Tribulus Terrestris handelt es sich um eine Pflanze, die in Deutschland „Erdburzeldorn“ genannt wird. Vor allem im asiatischen Raum, aber auch im Osten von Europa, ist sie als Naturheilpflanze bekannt. Sie wird zur Stärkung des Körpers und der Libido eingesetzt.
Bekanntheit hat sie in Deutschland erlangt, da vor allem Sportler, Athleten und jene, die sich mehr von ihrem Liebesleben versprechen, regelmäßig zu ihr greifen.

In den letzten Jahren hat sich unser Konsumverhalten stark verändert. Vor allem durch freizugängliche Informationen im Internet nehmen mehr und mehr Menschen Abstand von Pharmazeutika, wenn diese nicht unbedingt notwendig sind. Ein wachsender Teil der deutschen Bevölkerung versucht nachhaltiger und bewusster zu leben. Wir besinnen uns zurück auf pflanzliche Wirkstoffe, die uns bei nicht so schwerwiegenden Problemen helfen können. Der Blick für die Natur wird nicht nur durch Fridays for Future, das Sterben der Bienen und die Klimaerwärmung geschärft. Auch Dokumentationen über verschmutzte Meere und abgeholzte Wälder tragen dazu bei, dass auch Menschen, die in der Großstadt leben, wieder den Kontakt zur Natur suchen.

Gesundheit als Lebenszweck – Nachhaltiger Konsum

Die Menschen geben deutlich mehr Acht auf ihre Gesundheit, als das vor 50 Jahren noch der Fall war. Der Konsum von Alkohol und Nikotin ist seit vielen Jahren rückläufig, dafür werden so viele Nahrungsergänzungsmittel wie noch nie konsumiert. Eines von ihnen ist Tribulus Terrestris.

Umfragen haben ergeben, dass dieses Mittel die Vitalität und das Wohlbefinden erheblich steigern können. Ob es sich hierbei um einen Placebo-Effekt, oder um eine reale Auswirkung der Inhaltsstoffe handelt, ist von der Forschung noch nicht endgültig belegt.

Wir sind auf der Suche nach Menschen, die Erfahrungen mit Tribulus Terrestris gemacht haben. Wir interessieren uns sehr dafür, aus welchem Grund das Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird und welche Wirkungsweise beobachtet werden kann. Treten Sie also bitte mit uns in Kontakt, wenn Sie Tribulus Terrestris schon einmal eingenommen haben.